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Unser buntes kleines Schülermagazin mit wissenswerten, interessanten, lustigen, rätselhaften, witzigen und sonstigen Dingen, die auch Dich vielleicht interessieren könnten. Suche Deine Rubrik und lies weiter. |
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Wissenswertes
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Stell Dir vor, Du müsstest in Japan zur Schule gehen ... |
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In Japan kommen Kinder mit sechs Jahren in die Grundschule (Elementarschule), welche sie sechs Jahre lang besuchen;
hier haben sie Unterricht in Japanisch, Rechnen, Naturkunde, Sozialkunde,
Musik, Basteln, Sport und Hauswirtschaft (wo sie z.B. Kochen und Nähen
lernen). |
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Meist besteht eine
Grundschulklasse aus 30 Schülern. In vielen
Grund- und einigen Mittelschulen nehmen die Kinder gemeinsam ein
Mittagessen im Klassenraum zu sich. Die Schüler
müssen jeden Tag ihre Klassenräume, die Turnhalle, die Toiletten und
den Hof ihrer Schule säubern. Während des Schuljahres gibt
es viele Schulveranstaltungen wie Sportfeste, Ausflüge
zu historischen Stätten sowie Kunst- und Kulturfeste. Höhere Klassen
der Grund-, Mittel- und Oberschulen unternehmen drei- bis viertägige Klassenfahrten zu
wichtigen kulturellen Orten. |
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Während der drei Jahre in der Mittelschule kommt
z.B. noch Englisch hinzu. In letzter Zeit verfügen immer mehr Schulen über Computer und
viele haben Anschluss an das Internet. Die meisten Mittelschulen schreiben Schuluniformen vor.
Viele Schüler beteiligen sich nach dem Unterricht an
Clubs wie z. B. Musik- oder Kunstgruppen, Sport- oder Arbeitsgemeinschaften. |
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Für japanische Kinder besteht bis zur 9. Klasse Schulpflicht.
Dennoch besuchen über 95% aller Schüler danach für weitere drei Jahre die Oberschule. Knapp die Hälfte der
Absolventen der Oberschule studieren anschließend an einer Universität
(normaler Weise 4 Jahre). |
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Um in die Oberschule oder in die Universität aufgenommen zu werden, müssen die Schüler eine Prüfung bestehen, wofür extremes Lernen erforderlich ist.
Viele Schüler, die ein- oder mehrfach durch die Prüfung gefallen sind,
besuchen 2-3 Jahre lang eine besondere Schule, wo man sie besser auf die
Anforderungen vorbereitet. Prüfungen und Tests sind im Leben des japanischen Schüler Gang und Gäbe.
Die Anforderungen sind stets sehr hart. |
Aus Naturwissenschaft und Technik
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Wie entstehen Blitz und Donner? |
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Seit der Antike kennt man die Reibungselektrizität, die durch ihre Einschläge dem
Frühmenschen den Zugang zum Feuer eröffnete. Blitze sind sichtbare Zeichen von Entladungen, wenn sich durch
"Luftreibung" große Ladungsmengen getrennt haben. |
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Du kannst
Reibungselektrizität ausprobieren, indem du einen
Kunststoffstab oder Faserstift am Ärmel reibst.
Anschließend beobachtest du, wie der Stab
Papierschnipsel anzieht. Vielleicht hast du auch schon
Blitze gesehen, wenn du einen Pullover mit
Chemiefaseranteil im Dunkeln ausziehst. |
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Gewitter mit Blitz und Donner
sind luftelektrische Entladungen in den bis zu 10 km
hohen Gewitterwolken (Cumulonimbus) an Sommertagen oder
an einer Kaltfront. Die Blitzentladungen finden zwischen
Wolkenteilen bzw. zwischen Wolke und Erde statt
(Durchschnittsenergie 1000 kWh). Die Erwärmung im
Blitzkanal und das anschließende Zusammendrücken eines
Luftvolumens führen zu einer als Donner hörbaren
Druckwelle. |
Lustiges
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Unsere witzigen Super-Schüler-Sprüche ... |
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- Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in
seiner Nähe.
- Lieber reich und gesund, als arm und krank!
- Hast du Zahnpasta im Ohr, kommt dir vieles leiser
vor.
- Wir arbeiten Hand in Hand: Was die eine nicht schafft, lässt
die andere liegen.
- Lieber einen zerknüllten Fünfziger in der Tasche als einen glatten
Zehner.
- Sind die Hühner flach wie Teller, war der Traktor
wieder schneller.
- Das Leben wär' nur halb so nett, wenn keiner einen Vogel hätt'.
- Alle denken nur an sich! Ich nicht, ich
denk an mich!
- Man mss sparn, wo mn knn.
- Die meisten Aufgaben lösen sich von selbst. Man darf sie dabei nur
nicht stören.
- Fährt man rückwärts an den Baum, verkleinert sich der Kofferraum.
- Es gibt Menschen, die können einem gleichzeitig um den Hals und in
den Rücken fallen.
- Lieber drunter und drüber als fix und
fertig.
- Man gewöhnt sich an allem. Auch am Dativ.
- Lieber volle Lehrer als leere Schulen.
Hausaufgaben sind ein typischer Fall von schwerem
Hausfriedensbruch.
- Verzeiht den Lehrern. Sie wissen nicht, was sie
tun.
- Man sollte den Tag nicht vor dem Elternabend
loben.
- Dem Schulstress kannst du leicht entgehen,
vermeidest du es aufzustehen.
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Und nun noch ein Witz für euch ... |
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Es kommt ein Mann zum Arzt. Seine Füße und Beine sind total verbrüht
und verbrannt. Der Arzt fragt: "Wie haben Sie das denn hingekriegt?"
Der Mann darauf: "Ja, ich habe mir eine Dose Linsen gekauft. Da
verbrannte ich mir die Füße, weil auf der Büchse stand: VOR DEM
ÖFFNEN DER DOSE CA. 10 MINUTEN IN HEISSES WASSER STELLEN." |
Schul- und Schülerwitze
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Lustiges von und über Schüler und Schule ... |
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Der Klassenlehrer beschimpft wütend Fritzchen: "Das ist heute das fünfte Mal in dieser Woche, dass du zu spät kommst. Was hast du dazu zu sagen?" "Es wird diese Woche bestimmt nicht mehr vorkommen." |
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Treffen sich 2 Schüler. Sagt der eine zum anderen: "Hast du schon etwas von der neuen Rechtschreibung gehört?" Sagt der andere: "Nein, ich bin Linkshänder!" |
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In der Geographiestunde fragt der Lehrer die Schüler: "Wenn ich im Schulhof ein tiefes Loch grabe, wo komme ich dann hin?" Ein Schüler antwortet: "Ins Irrenhaus!" |
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Lehrer zum Schüler: "Sag deinem Großvater, er soll morgen zu mir in die Schule kommen." "Nicht mein Vater?", fragt der Schüler. Der Lehrer: "Nein, ich möchte deinem Großvater zeigen, wie viele Fehler sein Sohn in deiner Hausaufgabe gemacht hat. |
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Vor einer Schule ist für die Autofahrer ein Warnzeichen angebracht: "Überfahren Sie die Schulkinder nicht!" Darunter steht: "Warten Sie lieber auf die Lehrer! |
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Ein schottischer Lehrer erklärt im Chemieunterricht die Wirkung von Säuren. "Hier in diese Säure werfe ich ein Geldstück. Wird es sich auflösen?"
"Nein", rufen die Schüler einstimmig.
"Sehr gut! Und warum nicht?"
"Weil sie es dann nicht hineinwerfen würden." |
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Der Lehrer hat mit den Kindern Geografie. Er sagt: "Jeden Montag stelle ich euch gleich in der Früh eine Frage! Wer die Frage richtig beantworten kann, hat bis Donnerstag frei!"
Nächsten Montag fragt er: "Wie viele Liter hat das Mittelmeer?" Doch keiner weiß es.
Am folgenden Montag fragt er wieder: "Wie viele Sandkörner hat die Sahara?" Wieder weiß es keiner.
Am nächsten Montag legt Fritzchen einen Euro auf den Lehrertisch. Der Lehrer fragt: "Wem gehört dieser Euro?"
Fritzchen schreit: "Mir! Und tschüss bis Donnerstag! |
Rätselhaftes
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Einige Kniffeleien ... |
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1. Der alte Orient-Express war
früher 7 Tage und 7 Nächte pro Strecke unterwegs - einfache Fahrt.
Täglich ging von jeder der beiden Endstationen genau zur gleichen
Zeit ein Zug ab. Wie vielen Zügen begegnete ein Zug während seiner
Reise (einfache Fahrt)? |
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2. Was geht von Ort zu Ort und kann sich doch
nicht bewegen? |
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3. James Cook war ein
berühmter Seefahrer, der gern anderen eine Nuss zu knacken gab.
Einmal legte er eine zugedeckte Schachtel auf den Tisch und sagte:
"In dieser zugedeckten Schachtel sind 28 Knöpfe: 7 blaue, 7 rote,
7 gelbe und 7 schwarze. Nun sollst du 2 Knöpfe gleicher Farbe
heraus bekommen, ohne in die Schachtel hinein zu schauen. Wie
viele Knöpfe musst du heraus nehmen - ohne hinein zu schauen -, um
absolut sicher zu gehen, dass du wirklich 2 Knöpfe gleicher Farbe
erwischt hast?" |
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4. Der eine Knabe sprach zum anderen:
"Gib mir einen von deinen Äpfeln ab. Dann haben wir beide
gleich viele." Der andere Knabe aber antwortete: "Nein, gib mir
einen von deinen Äpfeln, dann habe ich doppelt so viele wie du,
und ich werde die Hälfte meinem Bruder abgeben, dann haben wir
alle gleich viel." Wie viele Äpfel hatten die Knaben bei Beginn
ihrer Unterhaltung? Und wie viele hatte jeder von den Dreien nach
dieser Einteilung? |
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Die Lösungen zu allen Rätsel findest Du unten auf dieser Seite im letzten Tab oder klicke hier. |
Kulinarisches
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Brausepulver. |
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Du benötigst:
Puderzucker, doppeltkohlensaures Natron, Weinsäure- oder
Zitronensäurepulver |
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Das geht so:
Mische 3 Teelöffel Puderzucker mit 1 Teelöffel Natron und 1
Teelöffel Weinsäure- oder Zitronensäurepulver. (Du kannst größere Mengen
verwenden, aber behalte dieses Verhältnis bei.) Schon ist das
Brausepulver fertig, das man lange aufbewahren kann. Um nun Brause zu bekommen, löst du Fruchtsaft
deiner Wahl in einem
Trinkglas Wasser. Dann schütte einen halben Teelöffel
Brausepulver dazu und schon hast du eine prickelnde Limonade. |
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Tipp: Weinsäure oder Zitronensäure
erhältst du in der Apotheke, Natron (Natriumhydrogencarbonat) im Supermarkt (Backregal). |
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Karamellbonbons.
Zubereitung: Zerlasse 20-30 g Butter in einem älteren Tiegel bis zum Sieden. Gib
unter ständigem Rühren etwa 100 g Zucker dazu. (Ist die Masse zu dünn,
gib etwas mehr Zucker hinzu.) Wenn die zähflüssige Masse goldbraun
wird, gib diese teelöffelweise auf eine ausgebreitete Alufolie (1
Teelöffel = 1 Bonbon). Nach dem Abkühlen kannst du die Bonbons essen.
Hinweis:
Der Tiegel sollte sofort gesäubert werden (Wasser), wenn die Reste
noch nicht fest geworden sind, denn sonst könnte er unbrauchbar
werden. |
Tierisches
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Schlangen waren
bei allen Völkern schon immer ganz besondere Tiere.
Die Azteken, ein altes mexikanisches Volk, verehrten
den gefiederten Schlangengott Quetzalcoatl und die
Aborigines in Australien glauben noch heute, dass in Seen und Flüssen die
Regenbogenschlange wohnt. Fast jeder fürchtet
sich vor ihnen, doch in Wirklichkeit ist kein einziges
Tier böse oder schlecht, sondern lebt, ernährt sich
und tötet, wie es ihm die Natur gegeben hat. |
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Es gibt weltweit etwa 2.600 Arten,
manche wenige Zentimeter, andere bis zu 10 m lang und 100 kg schwer. Auf
ihrem Speiseplan stehen je nach Größe Frösche, Eier, Fische, Mäuse, aber
auch Wildschweine und Krokodile. Sie lauern unter Büschen oder auf Ästen
ihrer Beute auf. Ihr Körper ist geschmeidig und voller Muskeln, wodurch
sie blitzschnell reagieren können. Manche erwürgen ihre Beute, indem sie
sich um das Beutetier wickeln. Andere benutzen Gifte mittels spezieller
Zähne. Ihre Haut ist mit Hornschuppen bedeckt. Da sie ihre
Körpertemperatur nicht selbst regeln können, benötigen sie Wärme
(deshalb
sonnen sich einheimische Schlangen sehr gern auf Steinen). Sie pflanzen
sich fort, indem sie sehr dotterreiche Eier legen oder lebende Junge zur
Welt bringen. Unsere 80 cm lange heimische Kreuzotter (giftig!) bringt
etwa 15 Junge lebend zur Welt, die bereits 20 cm lang sind. Die
ungiftige Ringelnatter (bis zu 2 m lang) legt ca. 30 Eier, aus denen
nach bis zu 8 Wochen Junge schlüpfen und sofort selbständig sind. |
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Die gefährlichsten Gifte produzieren die indische Kobra und die Mamba aus Afrika. Ein einziges
Gramm Kobragift würde ausreichen, um 150 Menschen zu töten. Kobragift
schädigt den Herzmuskel, wodurch Herzstillstand eintritt. Das Gift der
Mamba wiederum lähmt die komplette Muskulatur (damit auch die
Atemmuskulatur) und das Gift von Vipern verursacht innere Blutungen.
Wenn solche Schlangenbisse nicht sofort mit Gegengift behandelt
werden, stirbt man in kürzester Zeit (Schwierigkeit: Es gibt 400
verschiedene Schlangengifte!). |
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Die gute Nachricht: Viele Schlangengifte
werden zu Herstellung wirksamster Medikamente benutzt. Dafür
werden bestimmte Arten in Farmen gezüchtet. Beispielsweise nutzt man das
verdünnte Gift des Kupferkopfes als lebensrettendes Medikament gegen
Thrombose (Blutgefäßverstopfung). Und auch die Gegengifte gewinnt man
sehr aufwändig aus den Schlangengiften selbst. |
Computerkram
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Windows. So veränderst Du Dein Desktop-Hintergrundbild.
Du willst vielleicht eine deiner Bilddateien als Hintergrund für
deinen Windows Desktop benutzen. So veränderst du das
bestehende Motiv: Öffne die Systemsteuerung (im Startmenü). Wähle per Doppelklick "Anzeige". In der
Registrierkarte Hintergrund kannst du deine Festplatte nach
geeigneten Bilder durchsuchen. Noch einfacher ist es auf den Desktop rechts zu klicken und den Menüpunkt Eigenschaften aufzurufen. |
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MacOS X. So veränderst Du den Schreibtischhintergrund.
Du willst vielleicht eines deiner Bilder als Hintergrund für
deinen Macintosh Schreibtisch benutzen. So veränderst du das
bestehende Motiv: Öffne die Systemeinstellungen. Wähle unter
der Rubrik Persönlich das Menü "Schreibtisch". Klicke unter
Sammlungen auf Ordner auswählen und durchsuche ihn nach
geeigneten Bildern auf der Festplatte. Übrigens geht das Ganze noch einfacher per Rechtsklick (oder Ctrl+Linksklick) auf den Schreibtischhintergrund. |
Nanu Nana
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Du hast schon einmal gehört, dass Chinesen und Japaner recht eigentümliche Dinge für ihre Gesundheit machen. Wir erklären Dir hier einige Begriffe ... |
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Pulsdiagnose. In China wissen
alle Ärzte, dass sich gesundheitliche Veränderungen immer im Puls
zeigen. Daher fühlt er ihn an beiden Handgelenken. |
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Qi Gong. Das ist eine alte
chinesische Heilgymnastik aus verschiedenen Bewegungs- und
Atemtechniken, die sich bei vielen Erkrankungen anwenden lässt. (sprich:
Schi gong) |
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Taijiquan. Auch diese
Heilgymnastik enthält bestimmte Bewegungsabläufe und war früher
eigentlich ein Kampfsport. Wie Qi Gong verbessert Taijiquan die Blut-
und Qi-Zirkulation (Qi=Energie). (sprich: Taischischuan)
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Tui Na. Ist eine typische chinesische
Heilmassage. |
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Tai Chi. Jeden Morgen kann man in
chinesischen Grünanlagen Menschen sehen, die eigentümliche
zeitlupenartige Bewegungen vollziehen. Tai Chi erhält gesund, macht fit, kräftigt den Körper und Geist. Auch diese Bewegungstechnik ist
ursprünglich ein Kampfsport gewesen. |
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Akupunktur. Dieses Wort bedeutet
"Stechen und Brennen". Dabei sticht der Akupunkteur verschiedenste
Nadeln in bestimmte Energiepunkte des Körpers, die sich dadurch
aufwärmen und so eine Heilung bewirkt wird. Die Nadeln bewegen Energie
im Körper und kräftigen ihn deshalb. Schmerzen entstehen, wenn im Körper
wenig Qi (Energie) oder Blut fließen. Mit Nadeln bringt man den
Energiefluss wieder in Gang. |
Zauberei mit Rotkohl
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Du wolltest schon immer Dinge in Muttis Küche ausprobieren? Hier hast eine Anleitung für eine Rotkohl-Zauberei ... |
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Du benötigst:
1/4 Rotkohl, Topf, Sieb, Messer, Messbecher, 1 großes Glas
Wasser, 1 kleines Gläschen mit Essig, 1 Gläschen mit etwas
gelöstem Waschpulver |
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Das musst du tun:
Zerschneide den Rotkohl in Streifen und gib ihn mit dem Wasser in den
Topf. Erwärme so lange bis das Wasser lila wird.
Lege das Sieb auf den Messbecher und gieße die Flüssigkeit ab. Das ist
nun deine Zauberflüssigkeit. |
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Und dann: Stelle dir die beiden
kleinen Gläschen mit Essig sowie Waschpulver (bitte in etwas Wasser
auflösen) bereit.
Gib etwas von der Zauberflüssigkeit zum Essig. Mache das Gleiche auch
beim Waschpulver. Was passiert in den beiden Gläsern? |
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Du siehst:
Im Essig färbt sich unsere Zauberflüssigkeit rot. Essig ist eine
Säure. Somit passiert dasselbe z.B. auch bei Zitronensaft oder
Sauerkraut, die ebenfalls Säuren enthalten. Beim Waschpulver tritt
eine Grünfärbung ein, denn darin sind Laugen (Basen) enthalten. Solche
Stoffe, die durch Farbumschlag Säuren oder Laugen nachweisen können,
nennt man Indikatoren (=Anzeiger). |
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Tipp 1:
Tränke Zeitungs- oder Filterpapierstreifen mit dem Rotkohlsaft und
lasse sie trocknen. Dadurch kann man den Indikator als Teststreifen
lange aufbewahren (der Saft verdirbt schnell). Zum Testen von
festen Substanzen auf Laugen und Säuren musst du den Streifen vorher mit
Wasser anfeuchten oder in die in Wasser gelöste Testsubstanz eintauchen. |
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Tipp 2: Der Indikatorfarbstoff ist auch in
Sauerkirschen enthalten (so geht's auch damit). Testest du statt Essig
Essigessenz (Vorsicht! Ätzend!), ist die Säurereaktion noch deutlicher. |
Geheimtinten
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Falls es einmal streng geheim sein muss, hier unsere Geheimtinten-Rezepte: |
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Zutaten:
Glas mit dem Saft einer halben Zitrone, Federhalter mit Feder
(kein Füller), weißes Papier, Feuerzeug (oder Kerze bzw. Bügeleisen) |
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Und so geht es: Nimm den Federhalter, tauche ihn in den
Zitronensaft und schreibe deine Geheimbotschaft auf das Papier. Lasse
das Papier an der Luft trocknen - so wird die Schrift unsichtbar. |
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So wird's sichtbar:
Zum Sichtbarmachen musst du das Papierblatt vorsichtig über einer
Kerzenflamme (bzw. Streichholzflamme oder warmes Bügeleisen ...) erwärmen,
ohne das es gleich verbrennt. Die Schrift wird nun sichtbar. (Halte
das Blatt vorsichtshalber über die Küchenspüle. Falls es Feuer fängt
kannst du sofort löschen.) |
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Deshalb:
Zitronensaft verändert das Papier. Die Entzündungstemperatur ist an
diesen Stellen eher erreicht als im restlichen Blatt und so wird es
schneller braun. |
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Tipps:
Probiere das auch einmal mit Milch, Apfelsaft oder Essig. Das geht
genauso. |
Noch mehr Zauberei
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Und falls Du noch mehr experimentieren willst ... |
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Riesenseifenblasen: Gib in ein
halbes Glas Wasser etwas Spülmittel und 1-2 Teelöffel Zucker (oder etwas
Glycerin aus der Apotheke). Blase jetzt mit dem Trinkröhrchen hinein. Die
Größe der Seifenblasen hängt vom Spülmittelanteil ab (ausprobieren); der
Zucker verhindert das Platzen der Blasen. Experimentiere auch mit schräg
angeschnittenen Trinkröhrchen. |
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Klebendes Wasser: Fülle ein Glas
halb mit Wasser und lege eine glatte feste Pappe (etwa Bierdeckelgröße)
auf das Glas. Halte mit der Hand die Pappe gut fest und drehe das Glas
schnell um. Nimm die Hand vorsichtig weg. Die Pappe klebt am Glas und kein
Wasser fließt heraus. (Ursache ist der Luftdruck, der die Pappe ans Glas
drückt. Arbeite aber vorsichtshalber trotzdem über der Küchenspüle.) |
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Magisches Ei: Rolle ein rohes Ei
vorsichtig in ein Glas, welches du danach mit Wasser füllst. Logischer
Weise bleibt das schwere Ei am Boden liegen. Schütte eine gute Hand voll
Kochsalz (dein "Zaubersalz") ins Glas. Nach einigen Minuten schwebt das
Ei nach oben (Ursache: Durch das Salz wird die Flüssigkeitsdichte erhöht.) |
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Kleines Feuerwerk: Presse eine
frische Apfelsinenschale so aus, dass sie in eine Kerzenflamme spritzt.
Die ätherischen Öle entzünden sich sofort und kleine Flämmchen bilden
sich. (Öle, die nicht verdunsten, heißen fette Öle; andere, die verdunsten
können, sind ätherische Öle.) |
Rätsellösungen
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Hier noch die Lösungen zu den Rätseln oben auf dieser Seite. (Wenn Du die Rätsel noch einmal öffnen möchtest, klicke hier.) |
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1. Der alte Orient-Express begegnet auf seiner Reise (einfache Fahrt) insgesamt 14 Zügen. Zunächst trifft er auf die 7 Züge, die an den vorangegangenen Tagen am anderen Ende abgefahren sind, dann begegnet er den 7 Zügen, die während seiner eigenen Reise die andere Endstation verließen. |
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2. Von Ort zu Ort gehen Landstraßen, ohne sich zu bewegen. |
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3. Und so wäre James Cook zufrieden: Du musst 5 Knöpfe heraus nehmen, also einen Knopf mehr, als Farben in der Schachtel sind. Nur dann ist es sicher, dass du 2 Knöpfe gleicher Farbe erwischt hast (oder gar noch mehr). |
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4. Zum Anfang hatte der eine Knabe 5 und der andere 7 Äpfel. Am Schluss hatte jeder der 3 Jungen 4 Äpfel. |
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Noch mehr Interessantes liest Du auf der Homepage des Eine Welt Ladens Weißwasser. Klicke gleich hier.
Lustiges findest Du auch hier und dort.
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